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  • »Ich male den Vergang, in ihm die Momente von Schönheit«
    Ute Rakob

    »Die Phantasie zerlegt die ganze Schöpfung; nach Gesetzen, die im tiefsten Seeleninnern entspringen, sammelt und gliedert die Teile und erzeugt daraus eine neue Welt.«

    Charles Baudelaire

    Ute Rakob

    Lebt und arbeitet seit 1982 in Wien
    und seit 1991 während der Sommermonate in Italien.
    Studium der Malerei an der Fachhochschule Bielefeld
    und an der Akademie der bildenden Künste Wien.
    Abschlussdiplom 1986.
    Geboren in Bünde/Westfalen.

    Einzelausstellungen (Auswahl):

    2014 Galerie Le Carceri, Südtirol
    2014 Naturhistorisches Museum, Wien
    2012 Hofburg-Museum, Brixen/Südtirol
    2009 Museum am Dom, Würzburg
    2006 Kirche am Wege, Wien
    2005 Museum Marino Marini, Florenz
    2004 Diözesanmuseum, Paderborn
    2003 Kunstforum Egna/Italien
    2002 Kirche am Wege, Wien
    2000 Technisches Museum Wien
    2000 Galerie Haauch, Klagenfurt
    1995 Sant´ Angiolo, Mercatale/Florenz
    1990 Vöhrumhaus, Peine/Hannover
    1988 Theseustempel, Wien (Akademie der bildenden Künste)
    1987 Kunstverein Bad Oeynhausen
    1985 Kursalon Mödling/Wien
    1984 Städtische Galerie Fürstenfeld

    Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl):

    2013/14 Museum am Dom, Würzburg
    2012/13 Schloss Belvedere, Wien
    2008 Glasmuseum Immenhausen
    2007 Neumarkt/Egna/Italien
    2000 Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich
    1998 Schloß Ulmerfeld, Amstetten
    1998 Galeriemuseum Kapfenberg
    1994 Paramente, Haus der EKD, Hannover
    1994 ART 94, London
    1993 Paramente, Stift Urach, Bad Urach
    1989 Florenz, Köpfe am Arno
    1986 Kunstverein Ulm, Rudolf Hausner und Meisterschüler
    1986 Art 86, Basel
    1986 ARS SACRA, Galerie des Kollegiums Kalksburg/Wien
    1985 Kunstverein Herford, Daniel-Pöppelmann-Haus
    1984 Städtische Galerie, Villach
    1983 Girozentrale, Wien

    Auszeichnungen und Preise

    1989 Drei Monate Gastkünstlerin in Villa Romana, Florenz
    1989 Theodor-Körner-Preis
    1985 Rudolf-Hausner-Preis
    1984 Preis der Gesellschaft der Akademiefreunde
    1984 Füger-Preis
    1981 Preis der Stadt Salzburg

    Öffentliche Aufträge

    2000 Paramente Wien
    1995-1996 Künstlerische Gestaltung des Verwaltungsgebäudes für den Kirchenkreis Herford;
    3 Rundfenster; Edelstahlwandobjekt, d = 2,30 m;
    Glasobjekt, h = 8,50 m;
    Kunststein-Einzelobjekte.
    1991-1994 10 Fenster für die Bartholomäuskirche in Dortmund
    1988 3 Chorfenster für die romanische Laurentius-Kirche in Bünde
    Bilder in privaten Sammlungen und Museen.

    Publikationen

    Dr. Brigitte Borchardt-Birbaumer, Details von Welt oder der Riss im Stoff. Im Katalog zur Ausstellung „Abfall und Ikone“, Museum am Dom, Würzburg.

     

    Dr.Paola Bortolotti, Scorie e Icone. Im Katalog zur Ausstellung im Museum Marino Marini, Florenz, 2005.

     

    Joachim Burmeister, Und Unbrauchbares triumphiert, ein Tag mit der Wiener Malerin Ute Rakob. Vortrag im Kulturforum Neumarkt/Egna, Italien 2003. Zitiert im Katalog zur Ausstellung im Marino Marini Museum, Florenz, 2005.

     

    Barbara Link, Kerameikos des Lebens. Film und Vortrag zu den Bildern von Ute Rakob. Universität für angewandte Kunst, Wien, 2005.

     

    Prof.Dörries-Höher, Passion der Dinge. Im Katalog zur Ausstellung in Paderborn 2004.

     

    Wolfgang Heyer, Vergänglichkeit und Hoffnung-Ute Rakob. In „Bünde-Stadt und Raum im Wandel“, 2003.

     

    Walter Seitter, Die Erhebung der Niedrigen; im Ausstellungskatalog  Meamorphosen, vom Objekt zum Bild, Technisches Museum Wien, 2000.

     

    Autor, Wenn Glas von der Decke fließt, in das bauzentrum spezial, 9/1999.

     

    I. Glienke, Portrait Ute Rakob, in Monokel, 1996, Ostwestfalen Magazin.

     

    Elda Torres / Ulrich Gansert, The pictures of Ute Rakob, in Next Rom, 1993.

     

    Rudolf Hausner / Horst Brodegg, Ute Rakob-Ölbilder/Zeichnungen, im Ausstellungskatalog, Theseustempel im Volksgarten, Akademie der bildenden Künste, Wien, 1988.

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